Bayerischer Filmpreis 2017 - 19. Januar 2018

 

 

Foto: Julian Ovidiu Foto: Julian Ovidiu

 

Am 19. Januar 2018 wurde der Bayerische Filmpreis für die besten Produktionen des vergangenen Jahres in mehreren Kategorien vergeben. Bei der feierlichen Gala im Prinzregententheater spielte erstmals das Münchner Rundfunkorchester. Mit der Suite Pirates Impossible, Musik aus Fluch der Karibik und Mission Impossible in einem Arrangement von Matthias Keller setzte es ein symphonisches Glanzlicht. Und der Singer Songwriter Tim Bendzko interpretierte seine Ballade Leichtsinn, die durch die Live Orchesterbegleitung so richtig „unter die Haut“ ging. Die musikalische Leitung hatte Andreas Kowalewitz.

 

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Die Auszeichnung ist mit Preisgeldern von insgesamt bis zu 310.000 Euro dotiert. Den größten Anteil hat dabei der Produzenten­preis mit 200.000 Euro. Damit gehört der Bayerische Filmpreis zu den höchstdotierten und begehrtesten Aus­zeich­nungen seiner Art in Deutschland.

 

Im Rahmen der Verleihung können Auszeichnungen in folgenden Kategorien verliehen werden. Darstellerische Leistung, Regie, Drehbuch, Kamera, Schnitt, Filmmusik, Ausstattung.

In den jeweiligen Kategorien sind auch gesonderte Nachwuchs­preise möglich. Außerdem wird ein Produ­zen­ten­preis in Höhe von 200.000 Euro vergeben für denjenigen hervorragenden deutschen Film, der den besten Gesamteindruck hinterlässt. Der Produzenten­preis muss für die Herstellung eines neuen programmfüllenden Films verwendet werden.

 

Der VGF Nachwuchsproduzentenpreis wurde bereits bekannt gegeben und geht an die Münchner Produzentin Helena Hufnagel von Cocofilms für die Produktion des geförderten Kinofilms „Einmal bitte alles“, bei dem sie auch Regie führte.

 

Vorschlagsberechtigt für den Bayerischen Filmpreis sind die zuständigen Verbände, die Filmförderungsanstalt, der FilmFernsehFonds Bayern, das Kuratorium junger deutscher Film, die Filmbewertungsstelle Wiesbaden sowie die Jurymitglieder. Der Jury „Bayerischer Filmpreis” gehören an. Dagmar Biller, Daniel Curio, Susanne, Hermanski, Caroline Link, Elisabeth Kuonen-Reich, Maggie Peren, Prof. Bettina Reitz Bettina Ricklefs, Gernot Roll, Jule Ronstedt, Prof. Dr. Klaus Schaefer, Isolde Barth.

 

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Um die Bedeutung des Kinofilms als Kulturgut herauszustellen, verleiht die Bayerische Staatsregierung seit 1979 auf Vorschlag einer unabhängigen Jury den Bayerischen Filmpreis „Pierrot“ für hervorragende Leistungen im deut­schen Filmschaffen. Er ist mit Preisgeldern von insgesamt bis zu 310.000 Euro dotiert. Den größten Anteil hat dabei der Produzenten­preis mit 200.000 Euro. Damit gehört der Bayerische Filmpreis zu den höchstdotierten und begehrtesten Aus­zeich­nungen seiner Art in Deutschland. Preissymbol ist die Porzellanfigur Pierrot aus der comedia dell'arte von Franz-Anton Bustelli.

 

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© AgenturppF und Julian Ovidiu

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