Die Goldfisch kinopremiere 13.03.2019

 

Foto: Julian Ovidiu Foto: Julian Ovidiu

Kurzinhalt.

Oliver (Tom Schilling) arbeitet hart für seinen Erfolg als Portfolio Manager. Aber als er sich auf dem Weg zu einem Termin die freie Gegenspur zur privaten Fastlane macht, rast er in einen verheerenden Crash. Diagnose: Querschnittlähmung. Drei Monate Reha sollen ihn auf ein Leben im Rollstuhl vorbereiten. Doch Oliver will möglichst schnell raus aus diesem "Behindertengefängnis" mit schlechtem Internet.

 

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                                                                          Schauspieler: Birgit Minichmayr

 

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                                                                                    Schauspieler: Axel Stein

 

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                                                                           Schauspieler: Jan Henrik Stahlberg

 

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                                                                                        Schauspieler: Luisa Wöllisch

 

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                                                                                 Schauspieler: Jella Haase

 

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                                                                           Schauspieler: Kida Khodr Ramadan

 

Auf der Suche nach dem stärksten WLAN-Signal lernt er eine schräge Behinderten-WG kennen, die "Goldfisch Gruppe": Magda (Birgit Minichmayr) eine blinde Zynikerin mit derbem Humor, zwei Autisten, den 80ies-Pop-Fan Rainman (Axel Stein) und den stummen Michi  (Jan Henrik Stahlberg) mit Schutzhelm, Franzi (Luisa Wöllisch), ein selbstbewusstes Mädchen mit Down-Syndrom sowie ihre zwei Betreuer Laura (Jella Haase), die nach dem Studium der Förderpädagogik ihren Traumjob in der Praxis richtig gut machen will und Eddy (Kida Khodr Ramadan), der das genaue Gegenteil ist: ein Heilerziehungspfleger, der seinen Job abgrundtief hasst.

 

Oliver, der neben seiner Behinderung nun auch noch damit zu kämpfen hat, dass sein Schweizer Schließfach mit steuerfrei beiseite geschafftem Vermögen aufzufliegen droht, erkennt die Vorteile positiver Diskriminierung: ein Ausflug mit einem Behindertenbus als perfekte Tarnung für seinen Schwarzgeldschmuggel über die deutsch-schweizerische Grenze.

 

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                                                                                      Schauspieler: Tom Schilling

Cast:

DIE GOLDFISCHE versammelt ein einzigartiges Ensemble: Tom Schilling ("Who am I – Kein System ist sicher", "Oh Boy"), Jella Haase ("Fack Ju Göhte 1-3", "25 km/h"), Birgit Minichmayr ("Nur Gott kann mich richten", "Alle Anderen"), Axel Stein ("Nicht mein Tag", "Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft"), Jan Henrik Stahlberg ("Fikkefuchs", "Muxmäuschenstill"), Luisa Wöllisch ("Grießnockerlaffäre"), Kida Khodr Ramadan ("4 Blocks", "Mein Blind Date mit dem Leben") und Klaas Heufer-Umlauf

 

 

Über 400 Tausende Menschen protestieren in Rumänien gegen die Regierung

 

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In Rumänien sind am Freitagabend in mehreren Städten zehntausende Bürger auf die Straße gegangen, um gegen Korruption in Regierung und Verwaltung zu protestieren. Dabei kam es zu teils gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten. In Bukarest setzte die Polizei Wasserwerfer und Tränengas ein.
   
Rumäniens Präsident Klaus Iohannis, der mit der Regierung über Kreuz liegt, verurteilte das Vorgehen der Sicherheitskräfte als unverhältnismäßig.

 

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In Rumänien haben am Freitagabend in mehreren Städten zehntausende Bürger gegen die Regierung demonstriert. In der Hauptstadt des Landes, in Bukarest, kam es dabei zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Protestierenden und der Polizei. Nach Informationen der Agentur Agerpres wurden insgesamt 440 Menschen verletzt, unter ihnen 24 Polizisten.

 

Allein in Bukarest gingen der Nachrichtenagentur Mediafax zufolge mindestens 20 000 Menschen auf die Straße, um ihren Unmut gegen die sozialliberale Regierung und die aus ihrer Sicht geförderte Korruption zu zeigen. Vor dem Regierungssitz setzte die Polizei Tränengas und Wasserwerfer gegen die Demonstranten ein, mehrere von ihnen wurden festgenommen.

 

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Präsident Iohannis, der mit der Regierung politisch über Kreuz liegt, kritisierte das Vorgehen der Sicherheitskräfte als unverhältnismäßig. Er forderte den Innenminister zu einer Erklärung auf. Jede Form der Gewalt ist unakzeptabel, schrieb Iohannis auf Facebook.

 

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Rumänien gilt als eines der korruptesten Länder der EU, Auch in anderen Städten des Landes gingen viele Tausende auf die Straße. In Cluj-Napoca waren es laut Mediafax 10 000, in Sibiu (Hermannstadt) 5000, in Brasov (Kronstadt) 2000 und in Timisoara (Temeswar) 2000. Sie riefen Parolen gegen die Sozialdemokraten (PSD), die die Regierung von Viorica Dancila dominieren.

 

Zu den Demonstrationen aufgerufen hatten rumänische Gastarbeiter, die ihren Urlaub in der Heimat verbringen und sich über soziale Netzwerke abgesprochen hatten. Die Proteste gegen die von den Sozialdemokraten geführte Regierung dauern seit Monaten an. Die Demonstranten werfen ihr vor allem vor, die Arbeit der Strafbehörden zu behindern und Gesetze zur Bekämpfung von Korruption aufzuweichen. So sprach sich im Juli eine Mehrheit im Parlament für die Lockerung der Korruptionsbekämpfung aus - trotz vieler Warnungen aus dem In- und Ausland.

 

 

The Color Run Hero Tour Cluj-Napoca 2018

 

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The Color Run Hero Tour Cluj-Napoca închide mai multe străzi din oraș

 

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The Color Run Hero Tour a sărbătorit în data de 12 mai eroul din fiecare persoană, descoperind latura de super-erou pe care aceştia o ţin ascunsă.

 

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Totul a pornit de la o miza şi anume parcurgerea unui traseu de 5 kilometri.

 

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Sâmbătă, 12 mai 2018, vor fi impuse restricții de circulație cu ocazia desfășurării evenimentului The Color Run Hero Tour Cluj-Napoca 2018. Restricțiile vor fi impuse pe traseul evenimentului, între orele 15.00 -19.00, astfel: Start – Piaţa Unirii, latura de est, str. Iuliu Maniu, str. Baba Novac, Bd. Eroilor, str. Universității, str. I. Micu Klein, str. Potaissa, str. Samuil Micu, str. Episcop Ioan Bob, str. Ioan Raţiu, str. Napoca, Piața Unirii (cu deschiderea circulaţiei rutiere pe străzile Napoca şi Bd-ul Eroilor începând cu orele 18.30).

 

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am Hauptbahnhof München: Polizei übt Terrorabwehr 17.-18.April 2018

 

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Mehr als 2000 Bundes und Landespolizisten, die Mitarbeiter von Feuerwehr, Rettungsdiensten, Katastrophenschutz und Krankenhäusern haben im Zentrum von München einen Kriseneinsatz geprobt. Wie in der Realität wissen die Beamten in den ersten Minuten nicht, womit sie es zu tun haben. An dem Drehbuch wurde monatelang gefeilt, zahlreiche Polizeischüler waren als Komparsen im Einsatz.

 

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Es sind Szenen, von denen wir alle hoffen, sie hier nie zu erleben, wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) später sagen wird. Ein warmer Abend, ungewöhnlich warm für Mitte April. Viele Menschen sitzen in einem Straßencafé im Starnberger Flügelbahnhof, einem Teil des Münchner Hauptbahnhofs. Plötzlich steht ein Mann auf, zieht ein Messer, sticht wahllos auf die Nachtschwärmer ein. Ein Blutbad.

 

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Panik bricht aus, ein Tisch fällt krachend um, Menschen springen auf, rennen schreiend um ihr Leben. Kurz darauf erreicht eine Streife der Bundespolizei das Café. Den Täter können die Beamten rasch ausschalten. Zurück bleiben Tote und Schwerverletzte.

 

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So beginnt am Mittwoch um 0.03 Uhr die von der Polizei angekündigte Ernstfallübung Lelex. Das Kunstwort steht für Lebensbedrohliche Einsatzlage Exercise. Eine Anti-Terror-Übung. Doch die Beamten, die als Erste den Tatort erreichen, wissen nicht genau, was sie dort erwartet. Wie schwer die Grenzen zwischen einem Amoklauf und einer Terrorattacke zu ziehen sind, das hat der OEZ-Anschlag vom 22. Juli 2016 den Münchner Einsatzkräften gezeigt.

 

Wie in der Realität wissen auch die Beamten in den ersten Minuten des 18. April 2018 nicht, womit sie es am Starnberger Flügelbahnhof zu tun haben. Es könnte die furchtbare Tat eines Einzelnen sein. Doch nur wenige Minuten später ist klar: Das monatelang geplante Szenario sieht anderes vor für die mehr als 2000 beteiligten Bundes- und Landespolizisten und die Mitarbeiter von Feuerwehr, Rettungsdiensten, Katastrophenschutz und Krankenhäusern.

 

Denn plötzlich fallen Schüsse im Zwischengeschoss und auf dem Bahnsteig an der S-Bahn-Stammstrecke unter der Arnulfstraße. Aus Maschinenpistolen feuern ein Mann und eine Frau auf Passanten und Fahrgäste. Die Menge der scheinbar unbeteiligten Passanten erschwert es den Einsatzkräften zunächst, den Täter zu lokalisieren. Das Feuergefecht dauert viele Minuten. Einem weiteren Angreifer gelingt es, sich in einem Regionalzug zu verschanzen, er nimmt dort Geiseln.

 

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Dramatische Einsatz-Nacht nach Drehbuch, Und dann erreicht die Nachricht die Einsatzkräfte: Auch in Garching-Hochbrück hat ein Geiselnehmer mehrere Menschen in seine Gewalt gebracht. Die Lage ist dramatisch.

 

Seit Monaten haben die Verantwortlichen an diesem Drehbuch gefeilt. So realitätsnah wie möglich sollte die Übung ausfallen. Und das bedeutete: Keine geschlossenen Einheiten, die irgendwo in Bereitschaft auf ihren Einsatz warten würden - diejenigen Beamten, die in dieser Aprilnacht tatsächlich Dienst hatten, mussten die Herausforderung bewältigen. Freilich ohne die reale Sicherheit Münchens zu gefährden. Für jeden Polizisten, der wegen "Lelex" ausrücken musste, sollte sofort ein Kollege einspringen.

 

Auch das Landratsamt München, die Deutsche Bahn und die Münchner Verkehrsgesellschaft waren eingebunden. Zur Realitätsnähe der Übung sollte auch der Einsatzort gehören, der Münchner Hauptbahnhof. Immerhin war der an Silvester vor zwei Jahren wegen eines Terroralarms evakuiert worden. Es war klar, dass geschossen würde - mit Platzpatronen. Ihre scharfe Munition mussten die eingesetzten Beamten am Beginn der Übung abgeben, ihre Waffen sichern.

 

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Tote und Verletzte würden zu sehen sein, von rund 400 Polizeischülern gespielt, die mit Kunstblut geschminkt worden waren. Schließlich sollte nicht nur die Bekämpfung der Attentäter simuliert werden, sondern auch die Versorgung der Verletzten, von der "taktischen Medizin" durch die Polizei noch am Anschlagsort über die Versorgung durch Feuerwehr und Rettungsdienste an einer provisorischen Verwundeten-Sammelstelle an der Paul-Heyse-Unterführung bis zur Aufnahme in Münchner Krankenhäuser. Die Kliniken der Universität waren in die Übung eingebunden.

Die Angreifer, die am Ende der Übung alle als ausgeschaltet, also kampfunfähig oder tot  galten, wurden von erfahrenen Einsatztrainern der Polizei gemimt.

 

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© AgenturppF und Julian Ovidiu

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