Prinz Charles und Herzogin Camilla in München 09. Mai 2019 auf dem Max-Joseph-Platz

 

Foto: Julian Ovidiu Foto: Julian Ovidiu
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Die Ankunft des royalen Paares verzögert sich offenbar, noch sind Prinz Charles und Camilla nicht in Sicht. Doch sobald die beiden an der Residenz in München eintreffen, widmen sie sich etwa 30 Minuten lang den wartenden Fans. Wie der AgenturppF berichtet, führt der rote Teppich von der Residenz vorbei an der Oper und bis vor zur Maximilianstraße. Danach dürfen sich Camilla und Prinz Charles dann ins Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung eintragen.

 

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Nun geht es endlich los! Camilla und Charles landeten soeben auf dem Münchner Flughafen. Schon bald dürften die beiden dann in Richtung Innenstadt aufbrechen.

 

Der Live-Stream zur Ankunft von Camilla und Prinz Charles läuft bereits, doch noch lassen die Royals auf sich warten. Nun beginnt es in München auch zu regnen, hunderte Fans warten vor der Residenz auf den Besuch der beiden.

 

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Der britische Thronfolger Prinz Charles (70) hat am Donnerstag in Berlin die Barenboim Said Akademie besucht. In dem vom Architekten Frank Gehry entworfenen Saal hörte Charles jungen Musikern der Akademie bei einer Aufführung von Kammermusik zu. Anschließend unterhielt er sich mit Studenten und ließ sich über die Aktivitäten der Akademie informieren. Prinz Charles zeigte sich begeistert von der Initiative des Dirigenten Daniel Barenboim und des verstorbenen Literaturwissenschaftlers Edward Said. Die Akademie hat sich dem Lehrbetrieb für Musiker aus dem Nahen Osten und damit der Verständigung etwa zwischen Israelis, Arabern und Palästinensern verschrieben. Charles und seine Frau Camilla (71) sind bis Freitag in Deutschland. In Berlin wollten sie noch ein Training zur Berufsvorbereitung für geflüchtete Frauen besuchen. Gegen Mittag werden Camilla und Charles dann in München erwartet. Rund 400 Beamte sind für den Schutz des royalen Paares im Einsatz, wie der BR berichtet.

 

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Es ist der dritte Tag der Deutschland-Reise von Prinz Charles und seiner Frau Camilla. Gegen Mittag werden die beiden auf dem Flughafen München erwartet. Von dort wird das Paar mit einer Polizeieskorte in die Münchner Innenstadt gebracht. Eine öffentliche Begrüßung wird es gegen 14 Uhr vor der Residenz geben, passend mit einem roten Teppich. Ministerpräsident Markus Söder dürfte das Geschenk für den royalen Nachwuchs eingepackt haben. Der drei Tage alte Junge darf sich auf eine bayerische Lederhose freuen.

 

München Spitzengespräch der Deutschen Wirtschaft-15.03.2019 Angela Merkel

 

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Zu wenig und zu langsam Die Deutsche Wirtschaft war mit deftiger Kritik an der Politik der Bundesregierung ins Spitzentreffen mit Angela Merkel gegangen. Die Kanzlerin gelobte Besserung.

 

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in München, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat der Wirtschaft schnelleres Handeln ihrer Regierung zugesagt. Sie reagierte damit auf die Kritik aus den Unternehmerverbänden.

 

Statt über Steuererleichterungen für Unternehmen und Investitionen an den richtigen Stellen werde vor allem über Grundrente und andere soziale Wohltaten diskutiert, hatten diese beklagt. Merkel traf sich am Freitag in München mit den Verbänden zum traditionellen Spitzengespräch.

 

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"Wir befinden uns in einem sehr schnellen Wandel und in einem sehr disruptiven Wandel", sagte Merkel anschließend. Sie nannte die sich abschwächende Konjunktur, Digitalisierung und den zunehmenden Protektionismus als Herausforderungen für die Unternehmen. "Hierauf müssen wir schneller Antworten finden." Seitens der Regierung sei bereits einiges auf den Weg gebracht worden. "Aber das Tempo muss schneller werden."

 

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Im Kampf gegen den Fachkräftemangel forderten die Verbandschefs die schnelle Verabschiedung des Zuwanderungsgesetzes für Fachkräfte. "Allein im Handwerk werden rund 250.000 Fachkräfte fehlen", warnte Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH). Merkel bekräftigte, das entsprechende Gesetz schnell auf den Weg bringen zu wollen.

 

Angesichts den industriellen Entwicklungen beim Thema Künstliche Intelligenz sprach sie sich für die Notwendigkeit eines europaweiten Vorgehens aus. "Eine nationale KI-Strategie ist das eine", sagte Merkel, "aber wir brauchen die Vernetzung mit Frankreich, wir brauchen eine europäische Strategie."

 

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Auch nach ihrem Treffen hielten sich die Spitzenverbände der Wirtschaft mit Kritik an der großen Koalition nicht zurück. "Gerade für eine exportorientierte Wirtschaft wie Deutschland ist Planbarkeit wichtig", sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. "Da erleben wir gerade das Gegenteil." Es sei allerdings nicht die Aufgabe der Wirtschaft, Wahlergebnisse herbeizuführen, ergänzte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer. "Unsere Aufgabe ist es, mit der gewählten Regierung zusammenzuarbeiten. Das muss im Dialog stattfinden."

 

Mit Sorge blickt die deutsche Wirtschaft derzeit ins Ausland. In Großbritannien hat das britische Unterhaus am Donnerstag für eine Verschiebung des Brexit-Austritts gestimmt. "Eine Verlängerung ergibt nur dann Sinn, wenn es wirklich eine Perspektive gibt auf einen Vertragsabschluss", sagte Schweitzer. Mit Blick auf die derzeitigen Handelskonflikte mit China sprach er sich für einen selbstbewussten Umgang mit dem Land aus. "Ich halte relativ wenig davon, die Schotten runterzumachen, weil kein Land ist so abhängig vom Export wie wir."

 

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Einig waren sich die Verbände mit der Kanzlerin beim Thema verpflichtende Schulpraktika im Handwerk, die die IG BAU vor wenigen Tagen ins Gespräch gebracht hatte. Diese lehnten sie ab. "Praktische Erfahrung kann ein Beitrag sein, aber es muss nicht immer gleich alles flächendeckend verpflichtend gemacht werden", sagte Merkel.

 

Das traditionelle Spitzengespräch zwischen Merkel und der deutschen Wirtschaft wird alljährlich im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse ausgerichtet. Daran nehmen neben Arbeitgeberverband und DIHK auch der Zentralverband des Deutschen Handwerks unter Präsident Hans Peter Wollseifer teil sowie der Bundesverband der Deutschen Industrie unter Präsident Dieter Kempf.

 

 

Bundeskanzler Angela Merkel Das Münchener Spitzengespräch der Deutschen Wirtschaft

 

Das Münchener Spitzengespräch der Deutschen Wirtschaft findet am 15.03.2019 statt. Im Mittelpunkt der Diskussion wird das Thema "Offene Märkte – Weltoffenes Land." stehen.

 

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Jährlich treffen sich die Repräsentanten der vier Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft BDI, BDA, DIHK und ZDH zum Spitzengespräch anlässlich der Internationalen Handwerksmesse in München. Der Dialog der Wirtschaftsvertreter mit der Bundeskanzlerin hat seit jeher besondere öffentliche Strahlkraft. Der traditionelle Wirtschaftsgipfel behandelt aktuelle gesellschaftspolitische und wirtschaftliche Themen.

 

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Hans Peter Wollseifer (ZDH-Präsident) 

 

Offenheit und internationale Vernetzung sind wichtige Erfolgsfaktoren für das deutsche Handwerk.

 

Wollseifer ist ein deutscher Unternehmer. Seit 2010 ist er Präsident der Handwerkskammer zu Köln und seit 2014 Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks.

 

 

Bayerischer Filmpreis 25. Januar 2019

 

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Die Dietrich war zu Gast als am 25. Januar 2019 wurde in Münchner Prinzregententheater zum 40. Mal der Bayerische Filmpreis verliehen, nach dem Deutschen Filmpreis ist er die höchstdotierte Auszeichnung für Kinofilme in Deutschland. Auch in diesem Jahr waren zahlreiche Prominente aus Film, Fernsehen und Politik zur Gala erscheinen, um die Entscheidungen der Jury über die Vergabe der begehrten „Pierrots“ zu verfolgen.

 

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Pierrots für Marie Bäumer und Roland Emmerich
„Werk ohne Autor“ von Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck geht für Deutschland ins Oscar-Rennen und staubte bereits vorher eine Figur ab: Die Porzellanfigur „Pierrot“ wurde an die ARD-Degeto/BR-Koproduktion in der Kategorie Produktion vergeben. Die Biografie über den deutschen Torwart Trautmann von Marcus Rosenmüller erhält ebenfalls einen mit jeweils 100.000 Euro dotierten Produzentenpreis.

 

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Insgesamt wurden am Abend Preise in 13 Kategorien überreicht. Für ihre Darstellung als Romy Schneider in 3 Tage in Quiberon darf sich Marie Bäumer über den Preis als Beste Darstellerin freuen. Mit dem männlichen Darstellerpreis wird der Berliner Alexander Scheer für seine Titelrolle in der Biografie über den DDR-Schriftsteller Gundermann ausgezeichnet. Caroline Link erhielt den Regie-Preis für die Hape-Kerkeling-Verfilmung Der Junge muss an die frische Luft. Bereits zwei Gewinner standen vorher fest: Regisseur Ed Herzog empfängt den Publikumspreis für die bayerische Komödie Sauerkrautkoma mit Sebastian Bezzel. Gewählt haben ihn BR-Zuschauer und -Hörer. Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder verleiht dem Produzenten und Autor Roland Emmerich (Independence Day, „2012“) den traditionellen Ehrenpreis. Der Bayerische Filmpreis zählt zu den wichtigsten Preisen des deutschen Films.

 

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Alexander Scheer erhält Bayerischen Filmpreis


Gespür für Widersprüche Für seine Titelrolle im biographischen Spielfilm „Gundermann“ ist der Schauspieler Alexander Scheer gestern mit dem Bayerischen Filmpreis in der Kategorie „Bester Darsteller“ geehrt worden. Als Koproduzent des Films gratulierte ihm der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in einer Pressemitteilung.

 

 

Im Film von Regisseur Andreas Dresen spielt Scheer den ostdeutschen Liedermacher Gerhard „Gundi“ Gundermann: „Ein Baggerfahrer, der Lieder schreibt, der ein Poet ist, ein Clown und ein Idealist, der träumt und hofft und liebt und kämpft“, heißt es in der rbb-Pressemitteilung. Gundermann sei „einer der prägenden Künstler der Nachwendezeit“; er verstarb 1998 mit nur 43 Jahren. Alexander Scheer, der alle Lieder von Gerhard Gundermann selbst gesungen und mit der Gitarre begleitet habe, verkörpere Gundermann „voller Überzeugungskraft““ so der rbb-Programmdirektor Jan Schulte-Kellinghaus, „wir sehen, wie er für diese Figur brennt“. „Mit großem Gespür für dessen Widersprüchlichkeit“ stelle Scheer den Liedermacher dar, welcher für die Stasi arbeitete und selbst bespitzelt wurde.

 

Die Gewinner des Bayerischen Filmpreises

 

Produzent 1: „Trautmann“, Produzent Robert Marciniak
Produzent 2: „Werk ohne Autor“, Produzenten Max Wiedemann, Quirin Berg und Jan Mojto
Publikumspreis: „Sauerkrautkoma“, Regisseur Ed Herzog, Autorin Rita Falk, Drehbuchautor Stefan Betz, Produzentin Kerstin Schmidbauer, Schauspieler Sebastian Bezzel als Franz Eberhofer und Lisa Maria Potthoff als Susi
Darstellerin: „3 Tage in Quiberon“, Schauspielerin Marie Bäumer als Romy Schneider
Darsteller: „Gundermann“, Schauspieler Alexander Scheer als Gerhard Gundermann
Nachwuchsdarstellerin: „A Gschicht über d‘Lieb“, Schauspielerin Svenja Jung als Maria
Nachwuchsdarsteller: „Der Hauptmann“, Schauspieler Max Hubacher als Willi Herold
Regie: „Der Junge muss an die frische Luft“, Regisseurin Caroline Link
Nachwuchsregie: „Wer hat eigentlich die Liebe erfunden? „, Regisseurin Kerstin Polte
Jugendfilm: „Das schönste Mädchen der Welt“, Regisseur Aron Lehmann
Dokumentarfilm: „Eldorado“, Regisseur Markus Imhoof
Drehbuch: „Transit“, Drehbuchautor Christian Petzold
Visuelle Effekte: „Jim Knopf & Lukas der Lokomotivführer“, Frank Schlegel
Bildgestaltung: „Styx“, Benedict Neuenfels
Sonderpreis: „Wackersdorf“, Regisseur Oliver Haffner
Ehrenpreis: Regisseur Roland Emmerich

 

 

Große Parteitag CSU 19.01.2019: Söder fordert neue Einigkeit mit CDU

 

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Söder erhält bei der Wahl 87,4 Prozent. (19.1.2019) Jetzt ist es amtlich: Nach mehr als zehn Jahren an der CSU-Spitze hat Horst Seehofer seinen Platz geräumt. Ab sofort lastet alle Verantwortung auf dessen langjährigem Kontrahenten Markus Söder. Seehofer gibt sich in seiner Abschiedsrede versöhnlich.

 

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Der neunte Parteichef in der Geschichte der CSU heißt Markus Söder. Auf einem Sonderparteitag am Samstag in München wählten die Delegierten den 52-Jährigem mit 87,4 Prozent der Stimmen zum Nachfolger von Horst Seehofer - einen Gegenkandidaten gab es nicht. Söder erhielt 674 von 771 abgegebenen gültigen Stimmen. Die Delegierten wählten Seehofer anschließend fast einstimmig zum CSU-Ehrenvorsitzenden.

 

Damit hat Söder in weniger als einem Jahr zwei Führungsposten von Seehofer übernommen. Im März 2018 war er bereits zum neuen bayerischen Ministerpräsidenten gewählt worden. Seehofer bleibt aber auch nach der Wahl Söders der Bundespolitik erhalten, seinen Posten als Bundesinnenminister will er - trotz zwischenzeitlich anderslautender Aussagen - behalten.

 

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Seehofer hatte nach zehn Jahren an der Parteispitze sein Amt als CSU-Chef niedergelegt. "Heute gebe ich das Amt des Parteivorsitzenden mit großer Dankbarkeit und mit Stolz in die Hände meiner Partei zurück", sagte der 69-Jährige vor den Delegierten in seiner Abschiedsrede. Seehofer gab sich dabei betont versöhnlich, einen kurzen Verweis auf die internen Machtkämpfe zu seinen Lasten in den vergangenen Jahren konnte er sich aber nicht verkneifen. "Ich bin froh darüber, dass ich Vieles hingenommen habe, geschluckt habe, nie darüber geredet habe", sagte Seehofer.


CSU will moderner, jünger, weiblicher und dynamischer werden.

Für die CSU geht es auf dem Parteitag aber um weit mehr als nur um die Neuwahl des Parteichefs: Er markiert mit der Verabschiedung entsprechender Leitanträge den Startpunkt in das Europawahljahr und läutet offiziell auch die strukturelle Erneuerung ein: Bis zum Herbst will die CSU die Parteireform abgeschlossen haben - sie will moderner, jünger, weiblicher und dynamischer werden. Eine Kommission unter Leitung von Generalsekretär Markus Blume sol ldazu bis Oktober konkrete Vorschläge machen.

 

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Sowohl im Bund als auch im Land hatte die CSU zuletzt schmerzhafte Wahlniederlagen verkraften müssen, bis hin zum Verlust der absoluten Mehrheit im bayerischen Landtag. Die schlechten Ergebnisse hatten am Ende Seehofers Rückhalt in der CSU so geschwächt, dass er auf Druck seiner Kritiker zuerst den Posten des Ministerpräsidenten und nun auch den Posten des Parteichefs abgab.

Immer wieder Strauß - die Rekordwahlergebnisse der CSU-Chefs.

 

43 Mal hat die CSU einen Parteichef gekürt. Meist endeten die Wahlen mit Werten jenseits der 90-Prozentmarke, weil es auch keine Gegenkandidaten gab. Einzig im Dezember 1946, 1949, 1955 und 2007 sorgten Kampfabstimmungen für Ergebnisse, bei denen es auch Verlierer gab. So unterlagen etwa 1955 Franz Josef Strauß gegen Hans Seidel und 2007 Horst Seehofer und Gabriele Pauli gegen Erwin Huber. Die besten und schlechtesten Wahlergebnisse im Überblick

 

 

Donnerstag, 24.01.2019 Empfang ab 10:30 Uhr I Beginn 11:00 Uhr Location: Circus Krone-Bau

 

 

Revelion Centenar in Piata Constitutiei Bucuresti 31.12.2018/19

 

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Primăria Capitalei Bucurest a organizează luni seara, în Piaţa Constituţiei, "Revelionul Centenar", un show de peste şase ore, care marchează cei 100 de ani de la Marea Unire.

 

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Începând cu ora 19,30, pe scena din Piaţa Constituţiei vor urca, printre alţii, Delia, Carla's Dreams, Smiley, The Motans, Antonia, Nicoleta Nucă, Mark Stan, Alex Calancea şi Lupii, Irina Rimes, Vescan, Noaptea Târziu, Dorian Popa, Vanotek & Lori.

 

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Artiştilor români li se adaugă un invitat special - DJ-ul internaţional Andre Tanneberger, cunoscut cu numele de scenă ATB, care va mixa live.

 

Seara se va încheia cu cu un mare artist DJ-ul international Andre Tanneberger-ATB.

Evenimentul este organizat de Primăria Capitalei, prin Arcub - Centrul Cultural al Municipiului Bucureşti. 

 

Peste Zeci de mii de oameni au petrecut Revelionul în aer liber în Bucureşti, iar cei mai mulţi au ales Piaţa Constituţiei. Au avut parte de concerte şi un joc de artificii de senzaţie, care a durat mai mult de 15 minute. Videoreporterii cu AgenturppF in Instagram si Facebook au fost acolo şi au surprins cum s-au distrat oamenii în Piaţa Constituţiei în noaptea dintre ani. 

 

Cine nu a vrut să plece la munte sau să petreacă în casă, a avut parte de un show complet în Piaţa Constituţiei. Invitatul special al serii a fost DJ-ul ATB, care a mixat live. Pe scena din centrul Bucureştiului au mai urcat Delia, Carlas Dreams, Smiley, The Motans, Antonia, Nicoleta Nucă, Mark Stan, Alex Calancea şi Lupii, Irina Rimes, Vescan, Noaptea Târziu, Dorian Popa, Vanotek & Lori. 

 

 

McDonald’s Benefiz Gala 10.November. 2018 Hotel Bayerischer Hof.

 

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10. November 2018, Bayern, München: Ein Schauspieler im Kostüm der Clown Ronald McDonald bei der Benefizgala zugunsten der McDonald's Kinderhilfe-Stiftung im Hotel Bayerischer Hof.

 

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Unter dem Motto „Hand in Hand Gutes tun!“ fand in München die alljährliche McDonald's-Benefiz-Gala statt. Spendensumme 1.921.435 Euro. Die Gala war ein Stelldichein der Stars und Sternchen. Oliver Pocher stellte seine neue Freundin vor, Gottschalk moderierte.

 

Bereits zum 15. Mal richtete McDonald's Deutschland in diesem Jahr die große Spendengala zugunsten der McDonald's Kinderhilfe Stiftung aus. Seit über drei Jahrzehnten spenden Menschen Zeit und Geld, damit Eltern während der medizinischen Betreuung bei ihren schwerkranken Kindern bleiben können, denn die Nähe der Familie hilft. Mit dieser Überzeugung hilft die McDonald's Kinderhilfe Stiftung betroffenen Familien.

 

Rund 500 Gäste aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik wurden unter dem Motto „Hand in Hand Gutes tun!“ in das Münchner Hotel "Bayerischer Hof" geladen. Die Moderatoren Laura Wontorra und Thomas Gottschalk führten durch den feierlichen Abend, in dessen Verlauf die Spendensumme von 1.921.435 Euro verkündet wurde. Der Erlös kommt direkt der McDonald's Kinderhilfe Stiftung zugute.

 

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Prominente Gäste für den guten Zweck.
Auch in diesem Jahr engagierten sich zahlreiche prominente Gäste und Schirmherren für die McDonald's Kinderhilfe Stiftung. So wurde die Gala u. a. durch Daniela Katzenberger, Matthias Schweighöfer, Florian David Fitz, Annemarie Carpendale, Pietro Lombardi, die Lochis, Oliver Pocher, Henry Maske, Miroslav Klose und Heiner und Viktoria Lauterbach zum gesellschaftlichen Ereignis. Der musikalische Stargast des Abends war Adel Tawil.

 

Nach der Gala geht das Helfen weiter.
Neben der jährlichen Benefiz Gala unterstützt McDonald's Deutschland mit vielen weiteren Aktionen die Kinderhilfe Stiftung und weitere Einrichtungen. Wenige Tage nach der erfolgreichen Spendengala können alle Gäste der McDonald's Restaurants in Deutschland ebenfalls helfen. Mit Emil dem Eisbären bringt das Unternehmen ab dem 15. November 2018 einen kleinen Plüschbären in die Restaurants mit dessen Verkauf die McDonald's Kinderhilfe Stiftung unterstützt wird.

 

Über die McDonald's Kinderhilfe Stiftung.

 

 

Die McDonald's Kinderhilfe Stiftung finanziert sich zum überwiegenden Teil aus den Spenden der McDonald's Deutschland LLC, seiner Franchise-Nehmer und Lieferanten sowie der Gäste in den McDonald's Restaurants.

 

Deutschlandweit betreibt die McDonald's Kinderhilfe Stiftung unter anderem 22 Ronald McDonald Häuser und sechs Oasen. Dort konnten im letzten Jahr rund 16.000 Familien ihren schwer kranken Kindern nahe sein, während diese in einer Klinik behandelt werden mussten.

 

Kurz vorm CSU Wahlknall 12.Oktober 2018

 

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Markus Söder und Horst Seehofer stemmen sich noch mal mit aller Macht gegen die drohende Wahlniederlage. Ihr Stargast Sebastian Kurz zeigt das Dilemma der Partei auf. 

 

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Am heftigsten beklatscht die CSU-Basis zur Begrüßung einen Mann, der gar nicht zur Wahl steht: Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz ist extra aus Wien nach München gekommen. Er hat sich zwischen CSU-Chef Horst Seehofer und den Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder gesetzt und auf die Fragen von Reporterinnen und Reportern aus aller Welt geantwortet. Dann ist er mit den beiden in den voll besetzten Löwenbräukeller getrabt, hinter einer Blaskapelle in Filzhüten mit Federschmuck. Jetzt sitzt er zwischen Maßkrügen, weiß-blau karierten Tischdecken und Fähnchen in der ersten Reihe und lässt sich von CSU-Generalsekretär Markus Blume und Hunderten Christsozialen bejubeln.

 

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Vor Monaten, am Anfang des Landtagswahlkampfes, als der neu gewählte Ministerpräsident Söder noch auf der Suche nach dem richtigen Ton und der richtigen Ansprache war – und dabei selten eine Provokation Richtung Berlin, Schwesterpartei und Koalitionspartner ausließ, da also hatte Markus Söder gesagt: Zu meinem Wahlkampf kommt ein Bundeskanzler, keine Bundeskanzlerin.

 

Jetzt ist Sebastian Kurz da. Weil der von sich selbst behauptet, die Balkanroute gegen den Willen der deutschen Bundeskanzlerin geschlossen zu haben, ist er der Kanzler vieler CSU-Herzen. Söder hat mit der demonstrativen Einladung Wort und Linie gehalten, könnte man meinen. Treffender wäre allerdings, zu sagen: Söder hat sich so oft um die eigene Achse gedreht, dass er am Ende wieder da stand, wo er angefangen hatte. 

 

Denn zwischen dem Ausgangspunkt und dem Wahlkampffinale im Münchner Löwenbräukeller lag der Asylstreit zwischen CDU und CSU, den Söder lange mit befeuert hatte. Um dann in letzter Sekunde einzulenken, sich maximal von allem Koalitionskrach in Berlin zu distanzieren und fortan nach Milde zu streben. In der Zeit kam dann sogar Angela Merkel nach Bayern. Söder symbolisierte Schulterschluss. Drei Mal sogar war die CDU-Chefin im Freistaat unterwegs, wie er selbst betont. Zum Abschluss am Freitagabend dann doch wieder ein Bundeskanzler. Es kann einem manchmal schon schwindelig werden.

 

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Kurz gelingt dann spielend, was Merkel auch in vier weiteren Amtszeiten nicht mehr schaffen würde: Nach wenigen Minuten hat der Österreicher Kurz den Biersaal auf seiner Seite. Auch weil er als Außenstehender Dinge sagen kann, die sich die CSU-Oberen verkneifen müssten. Weil natürlich jedes konservative Aufwallen auf Kanzlerinnenkompatibilität hin abgeklopft werden würde – und schnell zum nächsten CSU-CDU-Zwist führen könnte. 

 

Und so hebt Kurz als Vorprogramm erst mal die Stimmung mit Aussagen wie: "Vieles, wofür wir 2015 verteufelt wurden, ist heute Common Sense in der EU." Er wolle ein geeintes Europa und keines, in dem sich der Norden über den Süden und der Westen über den Osten erhebe. "Wenn Bayern ein eigener Staat wäre", den Satz muss er für einen Moment unterbrechen, weil es spontan Zwischenapplaus gibt, dann wäre Bayern Österreichs zweitwichtigster Handelspartner.

 

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Nach knapp 20 Minuten hat der Saal Betriebstemperatur, Kurz klettert von der Bühne, Söder übernimmt. Er bedankt sich, Kurz zeige, dass man als "moderner Konservativer" noch Wahlen gewinnen könne. Da schwingt ein bisschen mit, dass sich Söder selbst für einen von diesem Schlag hält – wobei, Söder neben dem stets gut gescheitelten Kurz im engen blauen Anzug, oberster Hemdknopf offen, schon etwas Väterliches hat.

 

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Oktoberfest offiziell eröffnen 22. september 2018

 

 

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter hat um Punkt 12 Uhr am Samstag das Oktoberfest offiziell eröffnet. Mit nur 2 Schlägen hat er in der Schottenhamel Festhalle das erste Fass Bier zur 185. Münchner Wiesn angezapft. Die erste Maß Wiesnbier gehört mit Markus Söder traditionell dem Bayerischen Ministerpräsidenten.

 

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Im Trubel unter ging dieses Jahr der eigentlich erwartete traditionelle Wunsch des Oberbürgermeisters "Auf eine friedliche Wiesn!".

 

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Dem Spektakel wohnte nicht nur Presse und Prominenz bei, auch per Fernsehen und Internet verfolgten Millionen von Menschen weltweit das traditionelle O'zapfen.

 

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Reiter bot beim Anzapfen erwartungsgemäß eine souveräne Leistung ohne Zwischenfälle. Dies war nicht immer so: Alt-Oberbürgermeister Erich Kiesl zum Beispiel veranstaltete seinerzeit ein dermaßenes Bierbad, dass er vor lauter Aufregung gleich vergaß, "O'zapft is'!" mitzuteilen. Im Jahr darauf klappte zwar das Anzapfen, dafür rief Kiesl dann "I'zapft os!".

 

Das Team von Oktoberfest.de mit seinen AgenturppF und Partnern wünscht allen Oktoberfest-Fans und -Besuchern eine schöne Wiesn-Zeit!

 

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Britanicii de la THE PRODIGY au umplut Cluj Arena  în a treia zi de UNTOLD!

 

 

Unul dintre headlinerii principali ai ediţiei a 4-a a festivalului UNTOLD a fost trupa britanică THE PRODIGY, care au urcat pe scena principală în a treia zi, la ora 22:00, şi au făcut un show impresionant în faţa unui stadion arhiplin.

 

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Într-o atmosferă fierbinte în "vulcanul" de pe Cluj Arena, englezii au dialogat în permanenţă cu publicul, au dansat şi s-au simţit perfect pe scenă, iar din repertoriul lor nu au lipsit hituri precum "Firestarter", "Smack My Bitch up", "World's on Fire", totul într-o atmosferă de zile mari.

 

Show-ul de la UNTOLD a fost al doilea susţinut de britanici la Cluj, după cel din 2015 de la Electric Castle.

 

Cu o vechime de peste 20 ani pe scena muzicală internaţională, aceştia au ferit un spectacol de senzaţie în faţa publicului obişnuit cu muzica mixată, iar fanii înfocaţi au cântat la unison fiecare vers al pieselor.

 

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Concertul britanicilor a venit după cel susţinut de     SUBCARPAŢI    , o trupă românească care îmbină stilul hip-hop cu folclorul şi care a devenit în ultimii ani una extrem de apreciată în rândul publicului, iar faptul că sunt nelipsiţi de pe scena marilor festivaluri confirmă acest lucru.

 

Dar THE PRODIGY sunt o trupă care umple, literalmente, stadioane pe tot globul şi nu mai au nevoie de nicio prezentare, iar Cluj Arena a devenit neîncăpătoare la show-ul lor, potrivit estimărilor circa 80.000 de oameni s-au aflat în incinta arenei la acel moment care s-a dovedit a fi unul memorabil. Concertul a durat aproape o oră şi jumătate.

 

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A treia zi de UNTOLD s-a încheiat cu show-urile DJ-ilor Danny Avila, Alesso, Dimitri Vegas & Like Mike şi japonezul Steve Aoki, ultimul mixând până în zori şi încheind cu tradiţionalul "CAKE ME", care presupune aruncarea de 10 torturi în public.

 

Nefiind străini de publicul UNTOLD, cei doi fraţi Dimitri Vegas & Like Mike au oferit şi ei un moment special al serii, mixând piesa "Constantine, Constantine", spre deliciul publicului.

 

Capitolul 4 al festivalului UNTOLD continuă duminică, 5 august, cu ultima zi, când vor urca pe scena principală Black Eyed Peas, TUJAMO, Fedde Le Grand şi Armin van Buuren.

 

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